7 Tipps um den Bartwuchs fördern zu können

Bärte sind heute nicht mehr nur eine einfache oder gar lästige Gesichtsbehaarung. Viel mehr sind sie für jeden Mann Teil des individuellen Stils! Ist er einmal gewachsen, bauen wir eine emotionale Beziehung zu ihm auf und wollen ihn mit all unserer Hingabe pflegen…

… und das ist nur verständlich. Denn nicht nur wir selbst, sondern auch die Frauenwelt springt auf ein dicht behaartes, markantes Gesicht an.

Doch leider ist nicht jeder Mann mit einem dichten Bartwuchs gesegnet. Lassen Sie den Kopf nicht hängen, wenn auch Ihr Bart eher spärlich ausfällt. Denn es gibt berechtigte Hoffnung auf Besserung!

Hier und heute geben wir Ihnen alle Informationen (und nennen ein hochwirksames Naturprodukt), mit welchem Sie massiv Ihren Bartwuchs fördern können.

6 Vorteile eines dichten Bartes

Bartwuchs fördern - 7 Tipps von Hellmut Königshaus

Natürlich, ein Bart sieht schlichtweg hinreißend aus. Wahrscheinlich ist das der Hauptgrund, warum Sie Ihren Bartwuchs steigern wollen. Doch abgesehen von der Stilkomponente gibt es noch weitere (wissenschaftlich bewiesene) Vorteile, die nur Bartträger genießen. Wir stellen Ihnen diese Vorteile in diesem Abschnitt vor.

  • Ein Bart ist ein Filter für Giftstoffe

Dies trifft allerdings nur für Barthaare unterhalb der Nase zu. Der Director der Allergy and Asthma Care aus New York Dr. Cliffort Bassett erklärt, das ein Schnurrbart als eine Art Filter für die Nase fungiert. Er hält grobe Partikel, sowie Bakterien davon ab, in Ihre Nase zu gelangen. Somit verhindert er auf lange Sicht eine Bombardierung der Nasenschleimhaut und reduziert das Risiko von Infektionen.

  • Ein Bart lässt Sie langsamer altern

An unserer Haut erkennt man am schnellsten, wenn Männer in die Jahre kommen. Denn sie ist ständig mit Kälte und mit der UV-Strahlung der Sonne im Kontakt. Ein Bart jedoch schützt die Hautpartie rund ums Gesicht und um den Hals, wodurch sich Ihr Alterungsprozess an offensichtlichen und kritischen Stellen verlangsamt. Das beweist unter anderem diese Studie: https://academic.oup.com/rpd/article-abstract/150/3/278/1613642

  • Bartträger sparen Zeit
Bartwuchs fördern Hausmittel - weniger Zeit im Bad verbringen

Jeden Tag die Rasierklinge schwingen? Das kostet Zeit! Wenn Sie bedenken, dass ein Rasiergang rund 10 Minuten + etwaige Vor- und Nachbereitung in Anspruch nimmt, kommen Sie auf eine ungefähre Rasierdauer von 139 Tagen in Ihrem Leben…

… das ist kein Scherz. Schauen Sie selbst: https://news.google.com/newspapers?nid=1876&dat=19720222&id=DncsAAAAIBAJ&sjid=EMwEAAAAIBAJ&pg=4366,3773023&hl=en

Dr. Herbert Mescon vom Departmend of Dermatology von der Boston University of Medicine hat genau das berechnet und kam zu dem oben genannten Ergebnis. Gerechnet wurde mit einem Bartwuchs von 1,3 cm im Monat ab dem 15. Lebensjahr. Zusammengefasst sparen Sie etwa ein halbes Jahr Lebenszeit, wenn Sie sich gar nicht rasieren würden.

  • Schonung und Pflege für die Haut

Ihre Haut produziert ständig eigene Schutzstoffe, zum Beispiel in Form von Talg. Ein Bart sorgt dafür, dass diese Schutzöle auf der Haut bleiben und diese schön geschmeidig halten. Wäre die Haut offen, würden die Öle durch die Atmosphäre trocknen, sodass sich der Schutzeffekt mindert.

Ebenso behält Ihre Haut den öligen Schutzfilm über mehrere Tage oder Wochen, wenn Sie auf eine Rasur verzichten. Die Rasur entfernt nämlich alles, was sich auf der Hautoberfläche befindet (Hautpartikel, Talg usw.). https://www.foxnews.com/health/5-lesser-known-benefits-of-having-a-beard

  • Eingewachsene Barthaare gibt’s nichts mehr

Eingewachsene Haare entstehen dann, wenn nach der Rasur ständig neues Haar aus der Wurzel wachsen muss und von einer geschädigten Haut umgeben ist. Eingewachsene Barthaare sind unglaublich unangenehm und verursachen Rötungen. https://www.menshealth.com/style/a19540933/shaving-experts/

  • Ein Bart sorgt für ein hygienisches Gesicht

Hier und da liest man immer wieder, dass ein Bart ein Keimfänger und deswegen unhygienisch ist. Doch das stimmt nicht ganz. In eine Studie wurde herausgefunden, dass Bärte antibakteriell wirken, während sich auf frisch rasierter Haut eine höhere Zahl von antibiotikaresistenten Keimen wiederfindet. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24746610

Aber mal ehrlich: Wieso wollen wirklich alle Männer einen Bart haben?

Bartwuchs steigern - so gelingt es am besten

Die oben genannten Vorteile bieten allesamt valide Gründe, um einen dichten Bartwuchs fördern zu wollen. Doch ein Mann würde lügen, wenn er nicht vordergründig seine Attraktivität im Blick hat. Und damit hat er vollkommen recht!

Tipp: Ein Bartwuchsmittel kann helfen!

Denn Männer mit Bärten, das haben Studien herausgefunden, wirken auf Frauen tatsächlich tendenziell attraktiver und auf ihre Umwelt dominanter als Glattrasierte – welcher Mann will das nicht?

Eine Studie, die bestätigt, dass Frauen eher auf bärtige Männer fliegen, finden Sie hier: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27488414.

Ebenso wird in vielen Fachkreisen bestätigt, dass Bärte neben ihrer dominanten Wirkung auch gleichzeitig eine reifere und männlichere Energie versprühen. https://www.artofmanliness.com/articles/facial-hair-signal/

All die oben genannten Vorteile und ganz besonders die Attraktivitätskomponente führen dazu, dass sich (so gut wie) alle Männer einen dichten Bart wünschen. Denn nicht nur der Bart an sich reicht aus. Je dichter und strahlender er ist, desto stärker fällt natürlich auch seine Wirkung aus. Ein Flaum hingegen kann hingegen genau das Gegenteil bewirken und einen Mann als jugendlich und unreif erscheinen lassen.

Ganz abgesehen davon sieht ein zu spärlicher Flaum einfach nicht gut aus. Wenn schon ein Bart, dann auch richtig…

Bartwuchs fördern: Warum wächst bei manchen Männern kaum was?

Grundsätzlich haben zwei Aspekte den Haupteinfluss auf den Bartwuchs.

  1. Gene
  2. Alter

Wenn bereits Ihre Väter und Urgroßväter keinen dichten Bartwuchs hatten, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ein Bud Spencer werden, ebenfalls sehr gering. Die Gene bestimmen also vor allem die Intensität des Bartwuchses. Im zweiten Schritt ist es eine Kombination zwischen Gene und Alter. Die Gene sind es nämlich ebenso, die den Zeitraum für den Bartwuchs bestimmen.

So ist es absolut realistisch, dass manche Männer erst mit Ende 20 eine echte Bart-Explosion erfahren, während andere schon mit 13 einen Schnurrbart vorweisen können. Die Gene bestimmen übrigens außerdem:

  • Wie schnell Ihr Bart (nach)wächst
  • Wie kräftig Ihr Barthaar ist
  • Welche Farbe Ihr Barthaar hat

Insgesamt können Sie von den oben genannten Informationen ableiten, dass jeder Mann einen einzigartigen Bartwuchs hat. Wenn Ihr Bartwuchs nicht zu 100% Ihren Wünschen entspricht, dann sollten Sie sich daher ein Stück weit damit abfinden und erkennen, dass Sie nur einen bedingten Einfluss auf dessen Ausprägung haben. Niemand ist stärker als seine Gene!

Lesetipp: Den Bartwuchs beschleunigen

Das Maximum mag höher liegen als Sie denken

dichten Bartwuchs fördern ist nicht schwer

Trotz des genetischen Limits, gibt es viele Männer, die aus gewissen Gründen nicht das Maximum aus Ihrem Bart herausholen. Den Haaren mangelt es an Kraft und Glanz und auch die Geschwindigkeit des Wachstums hat noch Luft nach oben. Ja sogar die Ausprägung der Bartdichte kann verbessert und beschleunigt werden.

Etwaige Gründe, dass Sie nicht das Maximum aus Ihrem Bart herausholen können sind:

  • Alterungsprozess (Reduzierung des Testosterons)
  • Hautkrankheiten wie Akne oder Pilzbefall
  • Stress und daraus resultierende hormonelle Schwankungen
  • Krankheiten wie Diabetes oder Bluthochdruck

Um einen dichten Bartwuchs fördern zu können, müssen Sie also in erster Linie für eine gute Gesundheit sorgen. Geben Sie Ihrem Körper stets die Zeit, um sich zu erholen und vermeiden Sie zu viel Stress. Das mag alles ziemlich langatmig klingen, bedenken Sie jedoch, dass der Bart das Ergebnis Ihrer ganzheitlichen Körperbiologie ist und nicht innerhalb von drei Tagen mit ein paar Handgriffen „verbessert“ werden kann.

7 Tipps wie Sie den Bartwuchs fördern können  

Genug zur Biologie des Bartes. Wir wollen nun erarbeiten, wie Sie handfeste Maßnahmen ergreifen können und Ihren Bartwuchs steigern; das heißt: wie Sie Ihr genetisches Maximum erreichen.

In Zentrum eines jeden Tipps steht immer eine Erhöhung des Testosteronspiegels. Dieser trägt nämlich dafür die Verantwortung, wie stark sich sekundäre, männliche Geschlechtsorgane (also auch der Bart) letztendlich ausprägen. Den Bartwuchs anregen kann man also vor allem über den Hormonspiegel.

Tipp #1: (Kraft) Training

Körperliche Anstrengung gepaart mit Wettkampfcharakter bringt die Testosteronproduktion auf Hochtouren. Der Grund dafür liegt wohl tief in der Evolutionsbiologie des Menschen, in welcher der Anführer eines Stamms sich körperlich gegen seine Kontrahenten durchsetzen musste. Sport ist heute in gewisser Weise die Ersatzbefriedigung für diesen menschlichen Urtrieb.

Insgesamt ist Sport aber auch ohnehin eine wichtige Komponente der Gesundheit. Er bringt den Blutfluss in Gang, durchströmt die Zellen mit Sauerstoff und bewegt die Lymphe (Detox).

Besonders Kraftsport und kurzzeitige, intensive Belastungen haben sich als ideal für die Testosteronproduktion erwiesen. Gehen Sie ins Gym an die Gewichte, machen Sie Turnübungen wie Calisthenics oder führen Sie kurze Sprints aus!

Tipp #2: Weniger Körperfett

Körperfett baut Testosteron ab und fördert die Produktion des hormonellen Gegenspielers Östrogen. Insofern haben übergewichtige Männer einen höheren Spiegel des Weiblichkeitshormons, wodurch sich ihre sekundären Männlichkeitsmerkmale nicht maximal ausprägen. Sie kennen wahrscheinlich dicke Männer, die zu Brustentwicklung neigen – das ist ein Indiz.

Ein perfekter Körperfettanteil liegt bei rund 12% (+- 2%). Achten Sie darauf, dass Sie nicht dauerhaft unter 10% bleiben, da dieser Zustand für den Körper „Mangel“ bedeutet. Er stellt wichtige Funktionen auf Sparflamme und kann nicht zu 100% regenerieren. Das bedeutet auch, dass die Hormonproduktion mangelhaft bleibt.

Tipp #3: Haben Sie Sex

Attraktiver junger Mann mit dichtem Bartwuchs rasiert sich

Sex ist ein natürlicher Testosteronbooster! Zudem werden wichtige Hormone für das Immunsystem produziert wie etwa Dopamin oder Serotonin. Gleichzeitig bauen sich Stresshormone wie Cortisol ab und es fällt Ihnen leichter, sich zu entspannen – ganz abgesehen von dem Vergnügen.

Das Praktische ist, dass sich eine Wechselwirkung ergibt. Mehr Sex (im gesunden Maße) fördert die Testosteronproduktion, während mehr Testosteron Ihre Attraktivität bei Frauen steigert.

Übrigens: Es zählt auch Selbstbefriedigung. Ihren Bartwuchs fördern Sie ganz nebenbei.

Tipp #4: Gehen Sie raus und erleben Sie etwas

Abenteurer sind nicht umsonst attraktiver als Couchpotatoes. Wer draußen Herausforderungen annimmt, in brenzlige Situationen geriet, seinen Emotionen freien Lauf lässt…

… der produziert eine Menge Testosteron. Deswegen können Sie Ihren Lebensstil etwas lebendiger und actionreicher gestalten. Auf diese Weise können Sie automatisch einen dichten Bartwuchs fördern und haben dabei sogar Spaß

Tipp #5: Ausreichend gute Fette und Protein

In der Ernährung liegt eines der wichtigen Wurzelprobleme für einen schlechten Bartwuchs. Wenn Sie nämlich nicht richtig versorgt sind, prägen sich Ihre Körpermerkmale nicht optimal aus. Nicht nur, dass Sie weniger Bartwuchs haben, Ihrem Barthaar mangelt es auch an gesunder Strahlkraft.

Achten Sie darauf, dass Sie ausreichend Cholesterin und gute Fette aus tierischen Quellen, sowie aus Avocados, Oliven und Nüssen verzehren. Zudem sollten Sie genug Protein essen und Ihren Körper niemals lange in einen Mangelzustand verweilen lassen (kein Kaloriendefizit).

Tipp #6: Regeneration ist das A und O

Training, Ernährung, Abenteuer – all das nützt nichts, wenn Sie Ihren Körper nicht die nötige Ruhe geben, um seine Speicher wieder aufzufüllen. In der Regenerationsphase werden wichtige Hormone produziert und Zellen erneuert bzw. neu aufgebaut. In dieser kritischen Phase bilden sich Muskeln, neue Hautzellen und – ganz wichtig – Haarstrukturen.

Wenn es Ihnen schwerfällt abzuschalten, empfehlen wir Ihnen Meditations- und Atemübungen, sowie mindestens acht Stunden Schlaf.

Tipp #7: Tongkat Ali einnehmen

Tongkat Ali klingt komisch, ist aber äußerst machtvoll und hebt die körpereigene Testosteronproduktion an. Es handelt sich dabei um eine Pflanze aus Indonesien, welche heutzutage in Form von wasserlöslichem Pulver eingenommen wird.

Tongkat Ali hat sich als ideale Nahrungsergänzung für Männer mit niedrigen Testosteronspiegel herausgestellt. Es kurbelt die Produktion an, wenn zum Beispiel das Alter fortgeschritten ist, oder wenn Stress hinderlich wirkt.

Der pflanzliche Extrakt triggert den Hypothalamus, wodurch dieser den Botenstoff Gonadoleriberin produziert. Dies ist der Beginn der Testosteronproduktion, die in den Nebennieren und im Nebenhoden endet. Im Normalfall schaltet sich der Hypothalamus nur ein, wenn nach Ermessen des Körpers zu wenig Testosteron im Blut ist. Durch die Zugabe von Tongkat Ali wird diese Produktion jedoch unabhängig vom Testosteronlevel angekurbelt.

Das Ergebnis: Mehr Testosteron und dadurch eine erhöhte Libido, besser ausgeprägte

männliche Geschlechtsmerkmale und ein schnellerer Muskelaufbau. Aus diesem Grunde ist der Extrakt aus Indonesien vor allem bei Bodybuilder beliebt.

Ihr Vorteil: Während Sie sich insgesamt besser fühlen, wird auch Ihr Bartwuchs gesteigert!

Bartwuchs fördern Hausmittel

Neben stark wirksamen Nahrungsergänzungen, sowie den Maßnahmen zur Testosteronerhöhung, gibt es noch eine Handvoll von „Bartwuchs fördern Hausmittel“, die Sie benutzen können. Deren Wirkung hält sich in Grenzen. Trotzdem stellen wir Ihnen drei mögliche Ideen vor:

  1. Massieren Sie Kräuteröle in Ihren Bart ein, um die Durchblutung anzuregen.
  2. Tragen Sie Kieselerde auf die Haut auf. Viele Männer sind davon überzeugt, allerdings gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, dass es funktioniert.
  3. Eine Legende besagt, dass eine Paste aus Knoblauch und/oder Senf die Haut dazu veranlasst, Haare zum Schutz wachsen zu lassen. Der gesunde Menschenverstand sagt aber, dass diese Maßnahme nicht allzu effektiv sein kann.

Bartwuchs fördern: Fazit

Jeder Bartwuchs ist individuell. Machen Sie sich daher keinen Stress, wenn Ihr Bart nicht zu 100% dem entspricht, was Sie sich wünschen. Sie können mit den vielen oben genannten Tipps, sowie mit Tongkat Ali jedoch einen erheblichen Einfluss auf Ihre Hormonproduktion und Ihren Bartwuchs nehmen und das Maximum herausholen. Der Vorteil aller oben genannten Tipps ist, dass sie gleichzeitig für einen gesunden Lebensstil sorgen und Ihre Männlichkeit beflügeln. Worauf warten Sie also noch?